Sandra
· 9 February 2013
· Chapter 42: Alles, was blieb
Ich kann dir gar nicht sagen, wie oft ich innerhalb deiner Geschichte schon geweint habe. Es bricht mir jedes Mal das Herz, wenn Frodo an seine verstorbenen Eltern denkt und ich weiß nicht ob ich über emotional bin oder einfach nur mit dieser schrecklichen Ungerechtigkeit die Frodo so oft in seinem Leben zu Teil wird, nicht zurechtkomme. Ich meine, der Junge hat es doch schon schwer genug seine Eltern so jung zu verlieren und später bringt ihn seine Aufgabe den Ring zu vernichten auch mehrmals fast um. Ganz zu schweigen von den Qualen die er, selbst nachdem er den Ring vernichtet hat, noch durch seine alte Wunde zu ertragen hat.
Ich für meinen Teil, würde Frodo am liebsten die ganze Zeit in dem Arm nehmen ;_;
Auf jeden Fall hast du aber einen wunderschönen Schreibstil. Es ist so fesselnd deine Geschichte zu lesen und jeder einzelne Charakter wird so wundervoll von dir beschrieben.
Desweiteren hege ich einen unendlichen Hass gegen Marroc xD aber das hast du sicherlich bereist von viele gehört, oder?
Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich mehr durch Zufall als alles andere, über so einen wunderschöne Fanfiction stolpere.
Ich hoffe noch auf viele weitere Kapitel. Mögest du immer über eine gütige Muse verfügen bis du diese Geschichte zu ende geschrieben hast
Author's reply
Vielen Dank für dein Kommentar. Ich habe mich wirklich riesig gefreut, da ich nicht glaubte, dass noch irgendwer die Geschichte liest.
Ja, der Hass auf Marroc - jeder hat ihn, mich eingeschlossen :) Aber keine Sorge, er kriegt, was er verdient.
*hehe* Frodo in den Arm nehmen ist auch ein Gefühl, das du mit vielen teilst. Manchmal glaub ich, ich war viel zu grausam hier. Andererseits, das war die Richtung in die die Geschichte ging :)
Die Kapitel für den Bockland-Teil sind fertig geschrieben, nur noch nicht korrigiert - was mich daran erinnert, das ich das wirklich mal voran treiben sollte. Beutelsend wurde angenfangen, aber leider schon vor vielen Jahren unterbrochen, da das richtige Leben sowohl Zeit als auch Muse gestohlen hat. Irgendwann kehre ich vielleicht wieder zu meinen Hobbits zurück, denn ich würde die Geschichte nur ungern unfertig lassen, aber vorerst wird sie wohl unfertig bleiben, leider.
Andrea
· 20 February 2011
· Chapter 75: Verantwortung
Hi Lily!
Es geht weiter! Super!
Und um bei der Überschrift dieses Kapitels zu bleiben, Frodo hat bewiesen, dass er "Verantwortung" übernehmen kann.
Mit den Küchenmädchen hat es zwar etwas gedauert - da waren wahrscheinlich wieder Stolz und Sturheit im Weg - aber sein Auftritt gegenüber Reginard war wirklich beeindruckend. Er hat es erfolgreich geschafft, seine Angst zu überwinden.
Was den Weinbrand angeht, können wir ihm sicher noch einmal vergeben. Schließlich ist er im Brandyschloss. Da gehört es doch praktisch dazu, den Brandy auch mal zu probieren ;-)
Saradocs Reaktion hat mich allerdings überrascht. Ich hätte mit einer Schimpftirade gerechnet. Aber er war ja auch einmal jung ...
Vielen Dank für das neue Kapitel. Ich hoffe, es geht bald weiter!
Author's reply
Warum muss ich Saradoc eigentlich immer verteidigen? :p Er ist kein übler Typ. Außerdem... eine Schimpftirade hätte in dem Augenblick ohnehin nichts gewirkt. Die wäre niemals angekommen. Aber - um dich zu spoilern - die Sache mit den Beeren bleibt hängen. Merimac zieht ihn noch Jahre später damit auf - wie sich das für einen guten Cousin gehört :p
Sturheit und Stolz... immer! Aber er hat ja im Ende gelernt, dass er ohne seinen Sturkopf weiter kommt, und dass vor allem ein freundliches Wort ihn weiter bringt als alles andere.
Andrea
· 7 November 2008
· Chapter 74: Kein Kind mehr
Hi Lily,
Geschichte wurde Legende. Legende wurde Mythos. Und eineinhalb Jahre lang, wusste niemand mehr um die Geschichte.
Ist das wirklich eineinhalb Jahre her? Ich kann's kaum glauben. Aber umso schöner ist es natürlich, dass es jetzt weitergeht :)
Und wie es weitergeht!
Ich fand die Sache mit der Spinne ziemlich gemein! Und ich hätte wahrscheinlich nicht anders reagiert als Nelke. Ich hasse Spinnen!
Andererseits beweist Nelke Frodo kurze Zeit später, dass sie eben nicht einfach nur eins von vielen Mädchen ist, sondern ihn wirklich mag und sich Gedanken um ihn macht.
Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, der Teil, der dich ausmacht ist vor acht Jahren mit deinen Eltern gestorben und schafft es nun nicht mehr, ins Leben zurückzukehren.
Mit dieser Feststellung legt sie allerdings den Finger in eine immer noch offene Wunde, und Frodos Reaktion darauf ist verständlich.
Nelke möchte ihn zum Sprechen bringen, was ihr zwar gelingt, aber nicht so wie erwartet. Schade!
Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass sie es noch lange nicht aufgegeben hat.
Die Episode mit Saradoc und dem Feuer hat mir sehr gut gefallen.
Da wollte Frodo mal wieder seinen berühmten Sturkopf durchsetzen und hat die Situation schlicht und einfach unterschätzt. Denn es gehört auch viel Lebenserfahrung dazu, in einer solchen Situation alles im Blick zu behalten.
Sicher, er ist kein Kind mehr, aber eben auch noch kein Erwachsener.
Saradoc hatte nur Angst um ihn und vielleicht ist es sogar ein Wendepunkt in dieser Geschichte, dass Frodo ihm das tatsächlich glaubt und es zum ersten mal zulässt, dass er ihn in die Arme nimmt.
Frodo hat bekommen, was er wollte: die Verantwortung für die Hauptküche. Ob er damit glücklich wird, ist eine andere Frage. Ich tippe darauf, dass Saradoc Recht behält!
Vielen Dank für das Update und hoffentlich bis bald :)
Author's reply
Ja, es ist wirklich schon eineinhalb Jahre her. Und was noch viel erschreckender ist, in den eineinhalb Jahren hab ich tatsächlich gerade mal 5 Kapitel geschrieben - soviel hatte ich sonst in 4-6 Monaten.
Die Spinne ist gemein, aber Frodo wäre kein Junge, wenn er die Situation nicht irgendwie ausnützen würde. Ich meine, es bietet sich förmlich an, vor allem, wenn sie (verständlicherweise) von den Schnecken angeekelt ist. :)
Nelke mag bemerkt haben, dass er anders ist und zu einem Grad vielleicht sogar warum. Aber am Ende ist sie auch nur ein Tween. Sie ahnt nicht, was ihre Worte bewirken, wie sehr sie mit ihrer Aussage ins Schwarze trifft und wie viel es Frodo kostete, ihr so zu vertrauen, wie er es in dieser Unterhaltung tat. Kein Wunder, dass es in einer Auseinandersetzung endete, denn Frodo fühlt sich eingeengt und hat mehr Angst, als er selbst sich gegenüber eingesteht.
Frodo ist ein Sturkopf und dieses Mal hatte er gewaltiges Glück. Wenn Saradoc ihn nicht gesehen hätte...
Aber er hat und Frodo mag es vielleicht nicht glauben, oder glauben wollen, aber Saradoc hat ihn nicht aus Pflichtgefühl gerettet. Als Wendepunkt würde ich es nicht sehen - das wäre es vielleicht gewsen, hätte Saradoc etwas länger gewartet, ehe er nach der Umarmung wieder aufstand.
Zerstörte Hoffnung? :)
Eines kann ich dir versichern: Frodo merkt ziemlich schnell, dass ihm die Hauptküche nicht zusagt :)
Ich hoffe auch, dass es bald wieder zu einem Update kommt, aber versichern kann ich leider nichts.
Danke, dass du auch nach so langer Zeit noch hier bist :)
Andrea
· 23 June 2007
· Chapter 73: Bittere Unterhaltungen
"Du bist jung und machst Fehler. Dein ganzes Leben wirst du Fehler machen, Frodo. Du solltest nur in der Lage sein, aus ihnen zu lernen." Tränen lagen in ihren Augen, die sie vergeblich wegzublinzeln suchte. "Sprich das nächste Mal mit uns, selbst wenn du glaubst, dass keiner dir helfen kann."
Wow! Und schon wieder eine wahre "Gefühlsachterbahn"!
Die Unterhaltung mit Saradoc verlief so wie immer. Einerseits ist es wirklich kompliziert, Frodo zu verstehen und andererseits ist Saradoc einfach immer noch viel zu unsicher, wenn es um Frodo geht.
Ganz anders verhält sich Hanna! Sobald sie merkt, dass Frodo Trost nötig hat, nimmt sie ihn in den Arm, ohne lange nachzudenken, einfach instinktiv. Und es erweist sich, dass das genau richtig war!
"Sprich das nächste Mal mit uns, selbst wenn du glaubst, dass keiner dir helfen kann."
Genau das wollte Saradoc ihm auch vermitteln. Er hat nur nicht den richtigen Weg gewählt!
Natürlich kann er nicht 24 Stunden auf Frodo und Merimas aufpassen. Aber darum geht es auch gar nicht. Es geht darum, jemanden zu haben, dem man sein Leid klagen kann, der Trost spendet und Rat gibt.
Selbst wenn Kinder das einfach nicht einsehen wollen, Erwachsene sind allein durch ihre Lebenserfahrung in der Lage, Probleme besser anzugehen. Und deswegen sollte man jede Gelegenheit nutzen, sie um Rat zu fragen.
Aber, wenn ich mich recht erinnere, habe ich genauso wie Frodo gedacht: Erwachsene haben keine Ahnung ;-)
Was mich wirklich traurig macht ist, dass Frodo immer noch denkt, Bilbo hätte ihn "verstoßen". Warum sucht er nur immer die Schuld bei sich selbst? Das ist wahrscheinlich eher eine rhetorische Frage, denn ich ertappe mich selbst oft genug dabei, es genauso zu machen! Es gibt leider keinen Schalter, mit dem man sein Gewissen abschalten kann!
Vielen Dank für das Update :)
Author's reply
Vielen, vielen, vielen Dank!!!
Nachdem ich Saradoc in den letzten Tagen ständig in langen E-Mails verteidigen musste, weil von allen Seiten (3 Personen :p ) Kritik geübt wurde, von wegen nicht vertrauenswürdig, überfordert und mangelhaft in seinen Entscheidungen, habe ich in dir endlich mal jemanden, der mich doch nicht ganz an meiner Charakterisierung, so wie ich sie beabsichtigt habe, zweifeln lässt. Ja, er mag langsam aber sicher am Ende sein mit seinem Latein, wenn es um Frodo geht. Es mag falsch gewesen sein, Marroc noch eine Chance zu geben (was er sich irgendwann auch noch eingestehen wird), und Frodo mag auch Recht haben, dass Saradoc ihn nicht 24 Stunden am Tag beobachten kann, aber wie du sagst... es geht nicht um Kontrolle, sondern um Trost und Hilfe.
Hanna handelt nach ihrem Instinkt. Saradoc mag das auch mal getan haben, doch im Gegensatz zu ihr lief er schon zu häufig gegen Mauern. Außerdem bin ich mir fast sicher, dass Frodo sich von Saradoc nicht so leicht hätte in den Arm nehmen lassen, wie bei Hanna. Dazu liegt einfach schon zuviel (ungesagt) zwischen ihnen - auch wenn keiner von beiden mit dieser Distanz glücklich ist.
Erwachsene haben keine Ahnung
Eine Meinung, die Frodo beharrlich vertritt :)
Danke nochmal, für dein Kommentar.
Andrea
· 9 March 2007
· Chapter 72: Der letzte Durchgang
Wow!
Das war die reinste Gefühls-Achterbahn! Es gibt einen schönen Ausdruck (ich hab vergessen, von wem der ursprünglich kommt), "Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt!". Ich glaube, der beschreibt sehr gut, was Frodo durchgemacht hat.
Und nicht nur er - ich hab mich schon so gefreut, dass er es Marroc endlich gezeigt hat, und kurze Zeit später ist alles wieder genauso schlimm wie vorher, wenn nicht sogar noch schlimmer!
Ein weiterer tiefer Atemzug genügte, die Angst zu besiegen und als Frodo seine Augen öffnete, loderte ein Feuer in ihnen, dessen Funke heller strahlte, als jemals zuvor.
Da ist es wieder, dieses Funkeln, vor dem Marroc Angst zu haben scheint, weil er es nicht versteht, oder weil er es nicht *hat*. Ist es Leidenschaft? Oder ist es vielleicht sogar Frodos "Light of Being" - mir fällt gerade kein schönes deutsches Wort dafür ein ;-)
Und ich war wirklich froh, dass Saradoc ihn erwischt hat (so gemein das sich auch anhören mag). Denn nur so konnte das Drama beendet werden. Saradocs Hartnäckigkeit hat endlich zum Erfolg geführt, und ich hoffe, dass Marroc eine gerechte Strafe bekommt. Von mir aus könnte er aus dem Auenland verbannt werden, aber das ist glaube ich die schlimmste Strafe, die es unter Hobbits gibt.
"Er hat alles und ist dennoch unzufrieden! Ich gebe ihm nur einen Grund unzufrieden zu sein. Was ist er denn schon wert? Ohne seine Eltern noch weniger als zuvor. Er hätte uns einen Gefallen getan, wäre er mit ihnen umgekommen!"
Das hat mitten ins Herz getroffen. Da bin ich mir sicher!
Tja, ich kann nichts anderes tun, als auf das Urteil des Herrn von Bockland zu warten! Und das wird keine leichte Aufgabe für Saradoc.
P.S.: Schottland ist ein wunderschönes Land, das ich leider bisher nur aus Bildern, Filmen und Erlebnisberichten kenne. Ich wollte da schon immer mal hin, aber bisher ist es nie etwas geworden! Eine Schulfreundin von mir ist dorthin gezogen, ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder.
Ich wünsche dir alles gute für deinen Umzug und für die Zukunft in Schottland!
Bis bald :)
Author's reply
Was das Funkeln in Frodos Augen ist, habe ich mich auch schon oft gefragt, aber beantworten konnte ich es noch nicht. Irgendwann war es plötzlich da und seither scheint es immer mal wieder durch. Vielleicht ist es auch seine innere Stärke oder seine Beherztheit.
Saradoc ist mit der Bestrafung von Marroc ehrlich gesagt etwas... überfordert. Am liebsten würde er ihn verbannen oder ihm den Hals umdrehen. Andererseits glaubt er aber auch an das Gute im Hobbit - unerschütterlich - und daran versucht er immer wieder zu appellieren. Er hofft auch weiterhin, dass andere Lösungen dazu führen, dass Marroc endlich begreift und Frodo seinen Frieden hat. Schließlich will er nur das Beste für Frodo, sonst wäre er der Sache nicht so hartnäckig nachgegangen.
Das hat mitten ins Herz getroffen.
Das hat es - genauso wie Saradocs Bemerkung, dass es jemanden braucht, der dumm genug ist, sich auf Marroc einzulassen. Saradoc hat sich damit keinen Gefallen getan, aber ihm sei vergeben... er war wütend und enttäuscht.
~*~*~
Also, bis Schottland ists ja noch ein Weilchen, aber ich bin schon ganz schön nervös, dass ich ja keine Termine verpasse. Noch kann ich zwar nichts tun, weil mir die Infos erst im Mai zugeschickt werden, aber am liebsten hätte ich schon eine Wohnung und alles organisiert. Ist ein großer Schritt. Bis auf einen Urlaub im letzten Sommer war auch nie drüben, aber spätestens seit da weiß ich, dass ich nach Schottland gehöre und setze alles daran, dass ich das Studium drüben irgendwie finanzieren kann.
Andrea
· 22 December 2006
· Chapter 71: Fern des Alltags
Hi Lily!
Kopfschüttelnd und mit einem Lächeln im Gesicht legte Saradoc einen Arm um jeden seiner Jungen, während diese munter kichernd fortfuhren, ihm von ihren angeblichen Schandtaten zu berichten.
Das war ein schöner Schlußsatz! Insbesondere "seine Jungen" hat mir sehr gut gefallen.
Und es gibt sie doch, die Momente, in denen Frodo und Saradoc unbeschwert miteinander umgehen und über kleine Missgeschicke zusammen lachen können. Ich wünschte nur, es gäbe viel mehr davon.
Die Situation mit Esmeralda war eine ganz andere. Da wurde Frodo beim Stehlen erwischt und fühlte sich durch Esmes Frage in die Enge getrieben. Seine Tante hat schreckliche Angst, noch mehr falsch zu machen, als sie ihrer Meinung nach ohnehin schon getan hat. Ich glaube nicht, dass sie damals falsch gehandelt hat. Wie kann man jemanden trösten, wenn man seine eigene Trauer noch nicht überwunden hat?
Esmeralda neigt manchmal dazu, etwas zu impulsiv zu sein und dann spricht sie etwas aus, was eigentlich gar nicht so gemeint war. Frodo kann das auch, wie wir wissen. Muß wohl die Took-Abstammung sein ;-)
Eigentlich gibt es ja nur ein Problem, das einem glücklichen Leben für Frodo im Wege steht: Marroc! Aber ich glaube, der läßt sich so schnell nicht vertreiben!
Vielen Dank für das "Weihnachts-Update"!
Ich wünsche Dir ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr :)
P.S.: Ich wüsste zu gern, was Merry so wichtiges zu erledigen hatte.
Author's reply
Ja, es gibt solche Momente wo Frodo und Saradoc sich nahe sind. Selten... aber es gibt sie - und es gäbe sie viel häufiger, wenn Frodo es nur zulassen würde. Saradoc liebt ihn ja über alles und auch wenn er streng ist, ist er immer gerecht.
Esmeralda hätte vielleicht etwas mehr auf ihn zugehen müssen - früher - aber was du sagst stimmt schon. Wie soll sie ihn trösten, wenn sie selbst noch völlig fertig ist. Primula war (zumindest in den Schicksalsjahren) eine ihrer besten Freundinen, was nicht zuletzt durch das ähnliche Alter von Frodo und Merry begünstigt wurde.
Ja, Marroc war schon immer der eine, der Frodos Leben zur Hölle machte. Schon als er damals von Bilbo zurückkam, wäre alles besser gewesen und anders gekommen, wäre Marroc nicht gewesen.
Was Merry hinter den Büschen zu erledigen hatte? Naja... viel Saft und Milch - und ein ganzer Tag auf dem Markt... ;)
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! Im neuen Jahr dann hoffentlich mit regelmäßigeren Updates. Ich vermisse "meinen Kleinen".
Frodo_harry
· 18 October 2006
· Chapter 70: Zug um Zug
hi
I absolutely love your story,as always. Poor Frodo! I wish he would not always try to deal with all his problems on his own. He should really confide in someone. I know that feeling. I have trouble in college, for some reason I always think I can handle problems on my own and than the situation gets out of hand. I can not believe that Frodo lost trust in Bilbo like that. Honestly, Bilbo loves his nephew and would like to know of Frodo’s problems, because he is trying to help him.
You write Frodo as such complex hobbit I thought of sending all those Mary sue writers form FF net to your profile, so that they can see what real fan fiction looks like. Ok rant is officially over.
When Merry told Frodo that he had no right of his mother's love, my first thought was Merry you idiot, do not destroy your friendship with Frodo like that. Oh yes and I fell out of my chair with shock at Merry’s words and Frodo’s actions. I hold you responsible by the way. As the other reviewer mentioned, Frodo was not necessarily innocent in this confrontation. However Merry’s words were quite cruel. It will take a long time to restore the trust that has been ripped apart by these words.
I want to give Marroc a piece of my mind. How can he threaten another hobbit into stealing for him, Poor Frodo, I hope he will find the strength to talk about this to Merry or his father. However I have a feeling that it will not be so
Maybe Merry will come in and see Marroc’s conformation, than he could explain everything to Merry and he could help him. What do you think?
So, no Bilbo for the nest few chapters right? Oh that is too bad. Oh well, it is your story. Would you mind if I once again congratulate you on your excellent story. I can see all the actions floating by in front of my eyes.
Alexa
Author's reply
Oh, dear! You do have to be careful with your reviews. I can't decide whether I should blush or beam like mad. Thank you so much!
Frodo doesn't really want to handle everything himself but he cannot help it. He doesn't have the family that would support him enough, at least that's what he thinks. So he waits and hopes to get things settled but eventually they always get out of hand and leave him no other way but to confide in someone.
Yes, for a moment one does hate Merry in this chapter. But then, Merry didn't mean it. Frodo knows that, but it hurt nontheless, after all it's as he said: he feels it every day.
As for Bilbo: well, Frodo was so full of hope that other day and Bilbo didn't seem to see it. And then he shattered all those hopes with one blow. And Frodo, being as unsure about his place as he is, was uprooted. He would like nothing more than to trust Bilbo, but he doesn't dare it. He doesn't have the strength to be abandoned again so he doesn't allow any close relationship anymore... be that Bilbo or Hanna for example.
I'm afraid everything as already written and will not be changed anymore. I have finished chapter 99 last week, so I am quite a bit in the future :)
Thank you, once more, for your generous praise. This review really made my day!
Andrea
· 11 October 2006
· Chapter 70: Zug um Zug
Hi Lily!
"Ich sag dir was, Frodo: ich brauche keine Angst zu haben, dass Mama dir näher sein könnte als mir. Das wird sie niemals sein, denn sie ist meine Mutter und du hast keinen Anspruch auf sie."
Mein Gott! Das hat mir die Sprache mindestens genauso verschlagen wie Frodo!
Ich bezweifle nicht im geringsten, dass Merry dieser Satz sofort, nachdem er ihn ausgesprochen hatte, leid getan hat. Aber weiß er wirklich, was er damit angerichtet hat? Das hat tief getroffen - mitten ins Herz.
Natürlich ist Frodo nicht ganz unschuldig an dieser Eskalation. Mir kam es so vor, als ob Merry schlicht und einfach nicht bemerkt hat, was sich da zwischen Frodo und Esmeralda abspielte. Und das ist wirklich schade. Vielleicht hätte sich sonst etwas geändert. Wie dem auch sei, Frodos Anschuldigungen waren ungerecht, aber Merry's "Feststellung" war grausam! Ich hoffe, sie können sich wieder zusammenraufen.
Marroc ist momentan obenauf! Durch den kleinen Merimas hat er Frodo fest in der Hand. Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis der beim Stehlen erwischt wird. Ob er dann wohl alles erzählt? Wir werden sehen...
Zumindest gibt es einen Trost: Den scharfen Augen von Merimac entgeht so schnell nichts. Vielleicht kann er Frodo (und/oder Nelke) in noch so mancher Situation helfen.
P.S.: Lily Brandybock? Die ist mir noch nie aufgefallen. Wenn ich den Namen "Lily" höre, denke ich entweder an Dich, oder an Cuthalions Lily, und die trägt, glaube ich, den Nachnamen Stolzfuß ;-)
Author's reply
Keine Sorge, du hast Lily Brandybock nicht übersehen. Sie wurde hier das erste Mal und bisher sogar das einzige Mal erwähnt. Ich brauchte ein paar Kinder und sollte ich etwa die Mädels nicht Lily nennen, wo ich den Namen doch so liebe, nur weil ich mich selbst Lily Baggins nenne? :p
Mir gehts übrigens wie dir... ich denke bei Lily nicht an mich, sondern auch zuerst an Lily Proudfoot... und dann an Lily Bolger... "meine" Lily - die allerdings niemals Frodos Geliebte sein wird :)
Ah, dir fiel Merimac auf! Ich mag seine scharfen Augen! :) Aber was ich noch mehr mag, ist, dass er sagt was Saradoc bisher noch nie über die Lippen gekommen ist: ein offenes Lob für Frodo.
Merrys Aussage hat ihr Ziel nicht verfehlt: mitten ins Herz. Beabsichtigt war das natürlich nicht, aber er war wütend über Frodos nicht gerechtfertigte Aussage und da redet er schon mal ohne zuerst nachzudenken. Du hast natürlich Recht: Merry hat gar nicht mitgekriegt, was zwischen Frodo und Esmeralda passierte. Hätte er es gewusst, hätte er es bestimmt nicht wiederholt unterbrochen. Er merkt nur, dass Frodo (wegen Marroc - was Merry aber auch nicht weiß) immer gereizter und angespannter ist, und irgendwann wurde es ihm einfach zuviel.
frodo_harrypotter
· 20 September 2006
· Chapter 69: Neue Karten
Hi
I was born in Germany, but for some reason my English is better than my German. I am embarrassed of my writing Abilities in German, Which is why I will write this review in English
A beautiful Story, full of Images, I can see the whole story before my closed eyes.
The chapter is so sad. I wish Frodo had someone he could place his trust in. Whhen is Bilbo having another visit to Buckland *makes puppy dog eyes*? Marroc is so corrupted and twisted. I wish that the Master of Buckland would have a word with his father about his parenting techniques. So much violence in a family can only have bad consequences.
The part about Frodo and Nelke was so sad. I hope Merry will understand what Frodo felt for Nelke and that friendship is nothing to be concerned about and that Frodo is still very loyal to Merry.
I hope you will never suffer form writer block. As I do sometimes.
Frodo_Harrypotter
Author's reply
I can't believe there is actaully another reader to my German story!!! *is excited*
You can write your reviews in either language. I can reply in either of the two languages you like.
I'm very happy you like this story. I've been writing it for almost 4 years now and occasional weeks or months of writers block happen all the time :)
The Boffin family isn't an easy one. While Marroc's parents have long given up handling him, Nelke's parents... or at least her father... have found a way to "keep them at bay". As for Saradoc... he might have had a word with Olo already. We don't know what was said in the conversation they had the other evening.
As for Bilbo.... puppy eyes won't help I'm afraid.
Andrea
· 15 September 2006
· Chapter 69: Neue Karten
Oh mein Gott!!!
Die ganze Welt scheint sich gegen Frodo verschworen zu haben. Und er tut mir unendlich leid!
Wie heißt das doch so schön: Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt! Diese "Gefühlsachterbahnen" gab es schon öfter in Deiner Geschichte, aber noch nie in einer solchen Wucht wie hier. Wow!
"Ich werde Reginard informieren, auf dass auch er dich in Zukunft in Frieden lässt. Du kannst dich von nun an getrost mit Nelke treffen, schließlich bist du jetzt einer von uns."
"Einer von uns" - Ich glaube, Frodo könnte sich nichts schlimmeres vorstellen. Natürlich fühlt er sich schuldig für alles was passiert ist. Aber was hätte er im Angesicht des blitzenden Messers denn anderes tun sollen? Also mir fällt nichts ein.
Ich schätze, derjenige, der diesen Vorfall als erstes vergessen haben wird, ist der kleine Merimas.
Und wieder ist Frodo in einer Situation, in der er sich jemandem anvertrauen sollte, um seinen Seelenfrieden wiederzufinden. Und genau das kann er nicht! Einfach schrecklich!
Aber es müssen auch mal bessere Zeiten für unseren Hobbit kommen! Und auf die warte ich! (Hey, ich hab nicht das Wort "hoffen" benutzt ;-))
Ich wünsche Dir einen schönen Urlaub!
Author's reply
Dieses Kapitel ist heftig, ich weiß. Es hat Szenen drin (die mit Merimas' Pony), die mich bei jedem Mal lesen selbst zum Heulen bringen.
Ich würde nicht sagen, dass sich alle Welt gegen Frodo verschworen hat. Es ist eher so, dass alles bestehende umgeworfen wird. Frodo wechselt, ohne es zu wollen, die Seite und somit ist alles was bisher gut war, schlecht. Umgekehrt kann man das nicht so sagen, denn schlecht - was in dem Fall Marroc ist - bleibt nunmal schlecht.
Und du hast Recht: Was hätte er in der Situation mit Merimas schon tun können, außer zuzustimmen?
Keine Sorge, es wird besser werden... irgendwann. Aber das auf und ab der Gefühle bleibt vorerst bestehen ;)
Ich wünsche Dir einen schönen Urlaub!
Danke schön!
Andrea
· 19 August 2006
· Chapter 68: Zwistigkeiten
Hi Lily!
Wenn ich schon mal einen Tag meinen Computer nicht einschalte ;-)
Und dann *solch* ein Kapitel!
"Zwistigkeiten" ist fast schon ein zu harmloser Ausdruck für das, was vorgefallen ist. Denn einen Streit in einem solchen Ausmaß hat es zwischen Frodo und Merry wohl noch nie gegeben.
Du hast mich jetzt endgültig überzeugt: beide sind stolz, und beide sind stur - aber Frodo beherrscht letzteres doch noch etwas besser! Saradoc mußte das mal wieder schmerzhaft feststellen. *Seufz* (Armer Sara, irgendwie hab ich ihn in mein Herz geschlossen. Seinen Bruder übrigens auch.)
Bisher hatte nur Merry ihn so gemocht, wie er war und alle anderen hatten ihn zwar geduldet, sahen in ihm jedoch ebenso wenig einen Freund, wie Frodo sie als solche bezeichnete. Bis Nelke kam. Nelke mochte ihn um seinetwillen. Und nun sollte er das alles aufgeben, nur weil Reginard damit nicht einverstanden war?
Das ist traurig und schön zugleich. Gibt es im gesamten Brandyschloss wirklich nur zwei Personen, die Frodo als seine Freunde bezeichnen würde?
Schön ist, dass seine Beziehung zu Nelke sich so sehr vertieft hat, dass er ihr (fast) alles anvertrauen würde.
Nelke gibt dir etwas, das ich dir nicht geben kann. Was ist es, Frodo, das du nur mehr mit ihr zusammen sein willst? Ist es nur, weil sie ein Mädchen ist? Seit du mit ihr befreundet bist, habe ich das Gefühl, dass du nicht länger mein Freund sein willst.
Das hat tief ins Herz getroffen, da bin ich mir sicher.
Ich kann Merrys Wut und Angst verstehen. Frodo hat ihn dazu angestiftet, seinen Eltern die wahre Ursache seiner Verletzungen zu verschweigen. Merry setzt das gleich mit Lügen. Und so ganz unrecht hat er damit nicht!
Dann hat Frodo ihn für alles verantwortlich gemacht und ihn so angeschrien, wie er das noch nie getan hat. Auch das war eindeutig falsch.
Was Merry aber nach wie vor nicht versteht, wohl aber ahnt, ist, dass Frodos Beziehung zu Nelke anders ist als die zu ihm. Um das zu begereifen, muss er wohl noch etwas älter werden, oder eine gewisse Estella treffen, je nachdem, was eher eintritt ;-)
Trotz allem bin ich in einem Punkt ganz auf Frodos Seite: Er sollte sich Nelke nicht kampflos wegnehmen lassen - egal was Merry sagt und wie vernünftig das klingen mag. Da bin ich genauso stur wie Frodo ;-)
Hab ich Dir schon mal gesagt, wie gut mir Dein Merry gefällt? Genauso würde ich ihn mir vorstellen.
Ich bin gespannt wie lange es dauert, bis die beiden sich wieder zusammengerauft haben.
Author's reply
Tja, das kommt davon, wenn man den PC vernachlässigt. Das hat schlimme Folgen im Auenland - Streit und Missverständnisse wo man nur hinblickt. Saradoc, der sich wieder einmal alle Mühe gibt aber nur auf sture Entschlossenheit trifft, Merry, der in etwas hineingezogen wird, das er gar nicht beabsichtigt und Frodo der ungewollt zum Drahtzieher gleich mehrerer Lügengeschichten wird.
Sara ins Herz geschlossen? Oh ja, ich auch!! Diese Generation Vettern hat es mir angetan. Mit Frodo fing alles an, mit Saradoc ging es weiter und nun kam auch noch Mac dazu.
Unser Frodo ist etwas eigen und wird nicht so richtig warm mit den anderen. Ohne Merry wäre er wirklich ein totaler Einzelgänger. Und nun kam eben auch Nelke dazu und für sie wird er kämpfen, komme was da wolle.
Dir gefällt mein Merry? Wie das - also, warum ausgerechnet meiner? Ich schreibe ihn nur, wie er es mir flüstert... oder Frodo... :)
Aber es freut mich natürlich sehr.
Andrea
· 5 August 2006
· Chapter 67: Unentdeckt, doch aufgeflogen
Nelke wurde sich ihrer Tat ebenso plötzlich bewusst, wie er es getan hatte und schlug die Augen nieder, ein verlegenes Lächeln im Gesicht.
"Es… es tut mir Leid." [...]
"Das muss es nicht", gestand er mit einem schüchternen Lächeln
Wow!!! Absolute Spitzenklasse! Gut, dass er sich das *nicht* länger überlegt hat. Ich fands toll!
Und die Sache mit Reginard? Das war natürlich zu erwarten. Aber ich hätte nicht mit einer so heftigen, brutalen Reaktion gerechnet. Bisher dachte ich, dass es doch noch einen großen Unterschied zwischen Reginard und Marroc gibt.
Trotzdem gefällt es mir natürlich ganz außerordentlich, dass sich Frodo im Bezug auf seine Liebe zu Nelke nicht einschüchtern läßt. Da ist er stur!
Selbst Merry, der schrecklich eifersüchtig und auch besorgt um Frodo ist, wird ihn davon nicht abhalten können.
Nun, in diesem Kapitel gab es noch kein "Streitgespräch" mit Saradoc. Aber ich schätze, das läßt nicht lange auf sich warten ;-)
P.S.: Ich bin gespannt, wann Mac seinen nächsten Auftritt hat.
Author's reply
Hätte er da länger nachgedacht, hatte er bestimmt was anderes gesagt. Auf jedem Fall niemals zugegeben :)
Reginard hat wohl jeden in seiner Härte überrascht. Sowas traut man eher Marroc zu, nicht wahr?
Du wartest auf ein Streitgespräch? Dieses Mal zerschlage ich keine Hoffnungen :)
Was Mac anbelangt, muss ich dich jedoch enttäuschen. Wie gesagt, ich hatte ihn selbst immer übersehen (auch wenn er ungewöhnlich präsent ist... im Hintergrund) bis er sich in einem der ersten Beutelsend-Kapitel aufgedrängt hat. Ich kann dir nicht einmal sagen, wann er das nächste Mal vorkommt.
Andrea
· 25 July 2006
· Chapter 66: Schmerz
Hallo Lily!
Wow! Ich weiß gar nicht was ich sagen soll... Ich danke *Dir* :)
Ich kenne diese Geschichte, seitdem Du Kapitel 1 zu Eowyn's Geschichtenwettbewerb geschickt hast. Und ich bin immer noch begeistert.
Ich werde unseren Frodo bestimmt nicht alleine lassen. Was *nach* seinem 33. Geburtstag passierte, wissen wir. Aber bis dahin ist es noch immer ein langer Weg!
Ich hatte schon fest damit gerechnet, dass irgendjemand kommt und Marroc bei seiner Tat ertappt! Aber anscheinend hatte er doch noch einen letzten Funken Verstand, der ihm plötzlich (und gerade noch rechtzeitig) klargemacht hat, was er im Begriff war zu tun.
Und wieder muß ich Frodo bewundern. Selbst in dieser Situation, unter Schock, und zu Tode erschreckt, gibt er Marroc nicht nach.
In der Geschichte "Reunion" von Larner sagt Galadriel an einer Stelle zu Frodo, dass seine Sturheit zugleich sein Verhängnis und seine Rettung waren. Ich glaube, sie hat vollkommen recht!
Was würde es schon ändern, wenn er mit Saradoc sprach? Er hatte bereits oft genug erleben müssen, wie wenig der Herr ihm helfen konnte, wenn es um Marroc ging. Hätte Saradoc wirklich Einfluss, wäre so etwas wie an diesem Tag nie geschehen. Frodo schluckte, während sich Tränen in seinen Augenwinkeln sammelten Er würde schweigen, in der Hoffnung, dadurch Schlimmerem zu entgehen.
Nein!!! Das ist wieder eine von den Stellen, wo ich ihn mir am liebsten mal "vorknöpfen" würde! Natürlich sollte er Saradoc davon in Kenntnis setzen. Das war schließlich ein Anschlag auf sein Leben! Und Marroc ist unberechenbar!
Machmal ist Frodo ungerecht, wenn es um Saradoc geht. Der Herr von Bockland kann schließlich nicht an mehreren Stellen gleichzeitig sein.
Aber er könnte andere ausschicken, um auf Frodo zu achten, wie zum Beispiel Merimac. Ja, diesmal habe ich ihn auch sofort bemerkt :)
Und der letzte Abschnitt zeigt deutlich: Frodo ist neidisch auf Merry, weil der einen Vater hat, der ihm seine volle Aufmerksamkeit schenkt. Ich glaube, er weiß ganz genau, dass er Saradoc damit Unrecht tut, aber er kann diese Gedanken einfach nicht abschalten. Und ich verstehe ihn vollkommen.
Und wieder ist es an der Zeit zu fragen: Wann kommt Bilbo endlich mal wieder zu Besuch?
Author's reply
Das freut mich wirklich sehr... und ich bin froh, dich auch weiterhin an Frodos Seite zu wissen.
Wann kommt Bilbo endlich mal wieder zu Besuch?
Bilbo? Der Name kommt mir bekannt vor. Lebt in Hobbingen, nicht wahr? Da wird er auch bleiben.... Volk aus Hobbingen hat in Bockland nichts verloren.... zumindest vorerst nicht.
Galadriels Worte sind wirklich sehr treffend. Ein Sturkopf... der ihm sowohl schadet als auch hilft. Bei Marroc tut er beides... bei Saradoc schadet er ihm nur.
Ah, ein weiterer Frodo-schüttel-Moment? Frodo mag da etwas ungerecht denken Saradoc gegenüber, aber du siehst das ganze aus einer objektiven Sicht. Versuch mal, nur Frodo zu sehen. Wie oft konnte Saradoc ihm helfen? Er hat geredet, Marroc wurde bestraft, doch früher oder später kam alles auf ihn zurück... und zwar brutaler als je zuvor. Ganz egal, was Saradoc tut... er kann nun mal nicht überall gleichzeitig sein und genauso wenig kann er dafür sorgen, dass Frodo ständig von irgendwem beobachtet wird, auch wenn er natürlich veranlassen kann, dass der eine oder andere die Augen offen hält.
In der letzten Szene ist die Eifersucht von beiden Seiten da. Frodo neidet den Vater und Merry ist eifersüchtig auf Nelke. Natürlich tut Frodo Saradoc Unrecht, wie auch schon zuvor, aber dieses Mal ist es noch verständlicher. Ich meine, jetzt teilt er sich ein Zimmer mit Merry und plötzlich ist da jeden Abend jemand hier. Kein Wunder, dass er da glaubt, dass sie nur auch zu ihm kommen, weil auch Merry da ist, wo sie doch zuvor abends nie nach ihm gesehen haben.
Andrea
· 4 July 2006
· Chapter 65: Neues Glück und alte Sorgen
Oh mein Gott!!!
Ein Cliffhanger, und was für einer!
Ich hätte nicht gedacht, dass Marroc so weit gehen würde.
Und schon stürzt im wahrsten Sinne des Wortes alles wieder über Frodo zusammen. Diese Bilder seiner Eltern im Brandyweinfluss, die ihn in seinen Träumen sicher lange gequält haben - und Todesangst, wie er sie bestimmt noch nie gespürt hat!
[...] und das dünne, blaue Tuch, das seine Mutter in der einen Hand hielt, wurde vom Wasser zu ihm herüber getragen und legte sich um seinen Hals. Leise wimmernd, ließ Frodo nun auch von Marrocs Unterarm ab und nahm einen tiefen Atemzug.
... und nahm einen tiefen Atemzug.
Es muß einfach jemand kommen und ihn retten! Wie er sich Marroc widersetzt hat, war sehr mutig. Aber so dafür zu bezahlen?
Dabei hatte alles so gut angefangen. Frodo war so glücklich zusammen mit Nelke. Wirklich glücklich!
Wie war das nochmal mit "Hoffnungen zerschmettern"?
Ich *hoffe* auf ein baldiges Update ;-)
Author's reply
Auf dein Review hab ich schon sehnsüchtig gewartet. Cliffhanger sind sowas feines ;)
Mit Marroc hat wohl keiner mehr gerrechnet, Frodo am allerwenigsten. Und dass er soweit geht auch nicht. Er ist unberechenbar und leider ist es Frodo, der darunter leiden muss - auch wenn er sich inzwischen zu wehren traut.
Ach... und ich werde mich zurückhalten mit den zerschmetterten Hoffnungen, aber... ich hab in 3 Wochen Klausuren... :p
Andrea
· 24 June 2006
· Chapter 64: Erkenntnisse
"Wie sehr magst du mich?"
Oh Lily, das war wunderschön! So vorsichtig, so zaghaft, aber absolut aufrichtig. Schön, dass die beiden endlich zueinander gefunden haben.
"Frodo ist verliebt!"
Tja, in diesem Fall hatte Pippin absolut recht. Wie sehr ich ihn auch mag, so bin ich doch froh, dass er in diesem Moment nicht im Brandyschloss ist. Wer weiß, was sonst passiert wäre ;-)
Merry ist im ersten Moment eifersüchtig, scheint mir. Da er aber mit Mädchen noch nichts anzufangen weiß, ist er schnell wieder beruhigt. Bleibt abzuwarten, wenn er zum ersten Mal Estella Bolger begegnet. Und der Tag wird kommen, das ist sicher!
Und dann ist da noch das Tagebuch! Ich hab mich auch schon gefragt, wie Frodo in Ruhe sein Tagebuch weiterschreiben will, wenn er sich sein Zimmer mit Merry teilt, der von Natur aus neugierig ist, auch wenn er es nur gut meint. Das Versteck in der Bilbiothek ist sicherlich eine gute Idee - aber ich kann Frodos Angst nur zu gut verstehen. Als er das Tagebuch versteckt hat, hab ich in jeder dunklen Ecke Marroc vermutet. Gut zu wissen, dass er seine Lehrjahre in einem andren Teil des Auenlands verbringt!
Was, wenn Merry mit Saradoc über seine Sorge um ihn sprach und dieser daraufhin eine Nachricht an Bilbo schickte? Bilbo würde erfahren, dass er nicht so stark war, wie er ihn in seinen Briefen glauben lassen wollte, sich noch mehr von ihm abwenden und er würde die Liebe seines Onkels niemals gewinnen und für den Rest seines Lebens ohne ein Zuhause bleiben.
Oh mein Gott! Manchmal wünschte ich, dass es möglich wäre, in diese Geschichte "hineinzusteigen" und mit Frodo ein ernstes Wort zu reden! Genau das Gegenteil ist der Fall! Solange Bilbo nur Gutes hört, wird es sich bestimmt keine Sorgen machen. Aber was rede ich an gegen die Sturheit der Beutlins! Da ist einfach nichts zu machen.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht!
Author's reply
Bevor ich irgendetwas schreibe, muss ich was richtig stellen:
Gut zu wissen, dass er seine Lehrjahre in einem andren Teil des Auenlands verbringt!
Marroc arbeitet NICHT in einem anderen Teil des Auenlandes. Er arbeitet im Brandyschloss... wo erfährst du bald. Also, die Gefahr ist keineswegs "außer Haus".
Ich glaube, Frodo ist auch sehr froh, dass Pippin nicht im Brandyschloss ist. Es würde wohl nicht lange dauern und nicht nur die Bewohner des Brandyschlosses sondern auch ganz Bockenburg und jeder im Bruch würde davon wissen :p
Manchmal wünschte ich, dass es möglich wäre, in diese Geschichte "hineinzusteigen" und mit Frodo ein ernstes Wort zu reden!
Ein Frodo-Schüttel-Moment? :) Solche gibts viele und... ja... ich würde da auch manchmal gerne das Schütteln übernehmen. Aber du hast Recht, gegen die Sturheit der Beutlins kommt man nicht an.
Zu Frodo und Nelke hab ich lediglich ein einziges Kommentar: Sind sie nicht süß ;)
Andrea
· 11 June 2006
· Chapter 63: Einzug
Hi Lily!
"Bist du wirklich glücklich?", platzte es plötzlich beinahe furchtsam aus ihm hervor, ehe er wusste, dass er überhaupt etwas hatte sagen wollen.
[...]
"Ja, das bin ich", sagte er dann, als sich ihre Blicke trafen und sein Lächeln lag nicht nur auf seinen Lippen, sondern auch in seinen Augen. "Das bin ich", wiederholte er noch einmal und war froh, seine Antwort ehrlich zu meinen.
Endlich! Ich hab lange darauf gewartet, mal wieder ein echtes Lächeln zu sehen.
Ich war genauso erstaunt wie Esme, dass Frodo so wenige Dinge in seinem Zimmer hatte. Andererseits braucht er aber auch nicht mehr als die zwei Dinge, die ihm am wichtigsten sind: seine Kiste (mit dem Tagebuch) und sein Bild.
Was ihn aber in diesem Moment so glücklich macht, ist nicht das liebevoll eingerichtete neue Zimmer, sondern Merry, der ihn kennt wie kein anderer (außer vielleicht Bilbo), der sich um ihn Sorgen macht und der sich, wenn es ihm schlecht geht, auch von Frodo umsorgen läßt. Das ist echte Freundschaft!
P.S.: Dass sich Saradoc so viel Mühe mit der neuen Zimmereinrichtung gegeben hat, sollte Frodo doch eigentlich zeigen, wie gerne er ihn hat, oder?
Author's reply
Ich sag jetzt nicht, das ist die Ruhe vor dem Sturm, denn das wäre gemein. Lassen wir ihn lieber glücklich sein und die Freundschaft genießen, die er und Merry teilen. Eine Freundschaft wie diese ist wirklich Gold wert.
Dass sich Saradoc so viel Mühe mit der neuen Zimmereinrichtung gegeben hat, sollte Frodo doch eigentlich zeigen, wie gerne er ihn hat, oder?
Wir nehmen es zur Kenntnis, dass Saradoc sich große Mühe gibt und wirklich alles daran setzt, dass sich Frodo wohl fühlt. Was Frodo macht, überlassen wir ihm.
Oh, und da fällt mir ein, ich glaube, du hast das Sequel zu "Feeding A Cousin" verpasst. Das ist auch bei den Drabbles :)
Lissi
· 22 May 2006
· Chapter 62: Getroffene Entschlüsse
Hey Lily! :)
Ich schreib das Review jetzt doch hierher.
Also, ich kann echt gut mit Frodo mitfühlen. Klar, dass er glaubt jetzt gar nichts mehr zu haben und jetzt verliert er auch noch sein eigenes Zimmer. Ein eigenes Zimmer ist schon sehr wichtig, besonders in solch einer Situation, wie in der Frodo sich befindet. Jetzt wird er keine Rückzugsmöglichkeit mehr haben, wo er mal alleine und in Ruhe sein kann. Deswegen finde ich auch, dass es ganz schön tapfer von ihm war, Saradoc diesen Entschluss mitzuteilen und für einenn Moment hab ich mich auch richtig mit ihm gefreut, bevor er schon wieder enttäuscht wurde. Das ist echt schlimm, wie einem solchen Kind immer wieder das Herz gebrochen wird. Oh Mann! *seufz*
Aber wie soll Saradoc auch wissen, was Frodo sich von ihm wünscht? Aber ich glaub, vielleicht hätte ein einfühlsamerer Hobbit das allerdings verstanden, jemand wie Hanna oder so. Aber Saradoc ist wohl einfach nicht so ein Typ.
Author's reply
Aber Saradoc ist wohl einfach nicht so ein Typ.
Saradoc ist einfach nur ein Mann. Die sind nicht so einfühlsam wie wir Frauen. Außerdem hat er viel um die Ohren, als dass er da jetzt noch stundenlang drüber nachgrübeln könnte, was Frodo wohl mit seiner letzten Aussage beabsichtigt hat.
In dieser Szene kann man allerdings sehr stolz auf Frodo sein, was es nur noch schlimmer macht, dass Saradoc nicht erkennt, was für ein imenser Schritt das für Frodo ist.
Andrea
· 20 May 2006
· Chapter 62: Getroffene Entschlüsse
Hallo Lily!
Wow! Ich hatte mit einer Demonstration der berühmten Sturheit der Beutlins gerechnet. Aber hier handelt es sich ja auch nicht um *irgendeinen* Beutlin, sondern um Frodo, und der kann seinem Merry einfach nichts abschlagen.
Es hat mich sehr beeindruckt, wie er Saradoc letztendlich entgegengetreten ist, mit fester Stimme und überzeugt davon, das Richtige zu tun.
Nur hat er dabei einfach wieder viel zu viel von seinem Gegenüber erwartet!
Ich kenne das Gefühl. Da hat man sich durchgerungen, etwas zu tun, was einem sehr schwer fällt, für das man Opfer bringen musste und erwartet von der anderen Seite eine angemessene Honorierung. Doch das einzige, was man bekommt, ist ein simples "Ich danke Dir".
Erwachsene haben gelernt, mit einer solchen Situation umzugehen, aber Frodo ist einfach noch nicht so weit.
Trotzdem kann ich auch Saradoc verstehen, der einfach zu viel um die Ohren hat und zu müde ist, um Frodos manchmal wirklich sehr komplizierten Gedankengänge zu ergründen.
Schade, dass es so enden musste! (Wäre dies ein englisches Review, hätte ich das Wort "Alas!" benutzt ;-) )
Hanna zeigt eine ganz andere Reaktion als Saradoc - die Reaktion einer Mutter, der nichts wichtiger ist, als ihr Kind zu trösten. Ihre Entscheidung ist ihr bestimmt nicht leicht gefallen, aber vollkommen in Ordnung.
P.S.:Ich bleibe dabei! Ich wünschte, Bilbo käme mal wieder zu Besuch!
Author's reply
Ich glaube, du bist nicht die Einzige, die mit dem Gegenteil von dem gerechnet hat, was geschehen ist. Aber Frodo ist halt doch etwas ganz Besonderes. Ob seine Entscheidung richtig oder falsch war bleibt offen, aber wie so häufig hat er die Wünsche anderer vor seine eigenen gestellt.
Erwachsene haben gelernt, mit einer solchen Situation umzugehen, aber Frodo ist einfach noch nicht so weit.
Ich denke, Frodo ist nicht nur einfach nicht so weit, er ist verzweifelt. Er sehnt sich nach Anerkennung und in seiner Entscheidung sah er die große Möglichkeit endlich die Aufmerksamkeit zu bekommen nach der er sich so verzehrt. Das er zuviel erwartet hat, wurde ihm ja am Ende selbst klar.
Und da kommt dann die Sturheit der Beutlins wohl doch ein wenig zum Zug. Wenn er sich was in den Kopf setzt, dann muss es so gehen - und wehe es geht nicht so. In diesem Fall ging es nicht nur nicht nach seinem Willen, sondern er wurde am Ende tiefer getroffen, als wenn er weniger entschlossen gewesen wäre.
Nein, Saradoc darf man wirklich keinen Vorwurf machen. Frodos Gedankengängen zu folgen ist schon im augeschlafenen Zustand nicht leicht. Im erschöpften ist es so gut wie unmöglich - auch wenn er vielleicht hätte ahnen können, dass Frodo nicht ein zweites Mal zu ihm kommen wird, ganz gleich, was er ihm hat sagen wollen.
Hanna stand vermutlich selten vor einer schweren Entscheidung, denn zu einem gewissen Grad ist Frodo für sie zu einem weiteren Sohn geworden.
Andrea
· 6 May 2006
· Chapter 61: Bittere Entscheidung
Hallo Lily,
mal sehen, ob ich Deine Fragen beantworten kann.
Der Brief von Bilbo, auf den ich warte, ist nicht der, vor dem sich Frodo so fürchtet. Ich hoffe auf eine Einladung nach Beutelsend oder die Ankündigung eines Besuches im Brandyschloß - und im späteren Verlauf dann ein langes Gespräch zwischen den beiden, um endlich alle Mißverständnisse auszuräumen und das Vertrauen zwischen den beiden wieder voll herzustellen. Auf keinen Fall hat Bilbo all das beabsichtigt, was Frodo in sein Handeln hineininterpretiert hat!
Der letzte Satz war vielleicht etwas unglücklich formuliert. Frodo wird sein Zimmer nicht hergeben - das steht fest. Und Saradoc wird nach einer Alternative suchen müssen. Aber was passiert dann? Das Verhältnis zwischen den beiden ist sehr angespannt und Frodos Melancholie wird nach diesem Zwischenfall wieder zurückkehren. Er fühlt sich unverstanden und ungeliebt und weiß trotzdem ganz genau, dass er sich Saradoc gegenüber falsch verhalten hat. Also, was wird er tun?
Ein Besuch von Bilbo würde vielleicht helfen. Ich gebe zu, das Gespräch, an das ich denke muß natürlich erstmal zustande kommen, und das kann schwierig werden. Aber ich vertraue voll und ganz auf Bilbo :)
Author's reply
Ach so... diesen Brief von Bilbo meinst du. Ich dachte schon, du wolltest Frodo in Angst und Schrecken versetzen. Bilbo hat genaugenommen nichts von dem, was Frodo jetzt glaubt, getan oder beabsichtigt. Das Vertrauen muss nicht nur wieder aufgebaut werden, da muss so gut wie von Null angefangen werden. Frodo liebt Bilbo wie eh und je, doch er hat den Glauben an ihn und zu einem gewissen Grad auch an sich selbst verloren.
Die Beziehung zwischen Frodo und Saradoc findest du jetzt schon angespannt? Was Frodos Verhalten anbelangt, kann ich dir versichern, dass Saradoc ihn versteht und keineswegs nachtragend ist. Frodo weiß zumindest soviel und das wird nicht dazu führen, dass er in weitere Melancholie fällt.
Auf Bilbo ist Verlass - allerdings... aber auf Frodo?
Lass dich überraschen.
Andrea
· 5 May 2006
· Chapter 61: Bittere Entscheidung
Hallo Lily,
Du hast mich ja schon vorgewarnt, dass es noch zu einer Konfrontation mit Saradoc kommen wird, aber mit dieser hab ich wirklich nicht gerechnet!
Ich kann Frodo gut verstehen. Er braucht dieses Zimmer. Nicht nur, weil es voller Erinnerungen ist, sondern ganz besonders, weil es *sein* Zimmer ist, seins allein, in das er sich zurückziehen und seinen Gedanken nachhängen kann. All das hat er nicht mehr, wenn er zusammen mit Merry in einem Raum ist.
Und so stellt er sich Saradoc entgegen, obwohl er ganz genau weiß, dass er kein Recht dazu hat. Aber er kann nicht anders! Und das ist typisch Frodo: manchmal ist er zu impulsiv, zu stur, zu stolz, doch im nächsten Moment tut ihm das schon wieder leid. Saradocs Reaktion zeigt, dass er Frodo mittlerweile viel besser versteht. Doch die letzte Entscheidung liegt bei Frodo und ich bin mir nicht sicher, was er tun wird.
Ich wünschte, der Brief wäre wirklich von Bilbo gewesen!
Author's reply
Frodo ist genau deiner Meinung :)
Es ist sein Zimmer, der einzige Ort, an den er sich zurückziehen kann, an dem er sich noch wie zu Hause fühlt.
manchmal ist er zu impulsiv, zu stur, zu stolz, doch im nächsten Moment tut ihm das schon wieder leid.
Wenn er seinen Standpunkt klar macht, dann mit allem, was er aufbringen kann - ganz gleich welche Emotionen dann aus ihm hevor brechen. Und das es ihm Leid tut ist verständlich, denn meist reagiert er dann über, wie du bemerkst, und überschreitet Grenzen, die klar festgelegt sind.
So, du bist dir nicht sicher was er tun wird? Wie kommt das?
Und du wünschst, der Brief wäre von Bilbo gewesen? Weshalb? Glaubst du, das hätte die Situation, in der Frodo sich befindet, verändert? Glaubst du wirklich, er hätte mit Saradoc gesprochen? Ich denke nicht. Er hätte vielleicht für einen Moment überregiert, doch er hätte sich nur allz schnell wieder gefasst und sich in einen Mantel aus sturem Schweigen gehüllt.
julchen11
· 20 April 2006
· Chapter 15: Jultage
Ich möchte dir so viel sagen und weiß nicht wie.
Sam … Frodo … Bilbo … liebevoll geschrieben, man hört ‚deinen’ Herzschlag in dieser Geschichte. Und die Traurigkeit die Frodo und Bilbo überfällt, z ugegeben, ich musste auch ein wenig weinen…
Author's reply
Ich antworte hier jetzt einfach auf alle deine Reviews. Diese Geschichte ist für mich selbst im Vorhinein ebenso unbekannt wie für alle anderen. Ich weiß nicht, wo sie hinführt, bis ich da bin - und Frodo hat sowieso einen eigenen Willen. Vor manchen Charakteren, wie Sam, Gandalf oder Gildor, hat man zwar großen Respekt, aber irgendwie schreiben sie sich am Ende selbst in die Geschichte - und es passt.
Danke dir, für deine Rückmeldungen! Es freut mich immer zu sehen, dass ich mit meiner Liebe für diese Geschichte nicht alleine dastehe. *knuddel*
julchen11
· 20 April 2006
· Chapter 14: Elben und Zauberer
Herrlich! Ein wunderbares Lesestück. Ich liebe deine Art zu schreiben. Normalerweise hinterlassen deutsche Geschichten ein keines Schaudern. Aber nicht bei dir. Farbenfroh und lebhaft geschrieben… Ich liiiiiebe es Lily … und veneige mich vor dir. Es ist einfach wunderschön. Die erste Begegnung Frodos mit Gandalf .. oh man kann die Neugier richtig spüren. Wir Frodo jedes Wort, jeden Blick von Gandalf in sich aufsaugt. Und wie alle Kinder sollte diese Nacht kein Ende finden. Das bringt mich zum Schmunzeln. Ich glaube jeder hat diese Phase durchlebt, noch ein wenig länger aufbleiben, noch ein paar Minuten rausschinden.
Und alle Hobbits, Zauberer, Elben LEBEN in deinen Worten.
julchen11
· 20 April 2006
· Chapter 13: Dunkle Nächte
Dieses Kapitel bereitete mir Gänsehaut. Armer kleiner Kerl. Und Bilbo … ich liebe Bilbo … und er liebt Frodo und Frodo ihn.
Und Bilbo setzt alles daran, seinen Neffen zu beschützen.
„Er rutschte etwas näher an den kleinen Körper heran und legte zufrieden einen Arm um seinen schlafenden Schützling“
seufz... so schöööön...
julchen11
· 20 April 2006
· Chapter 12: Alleine auf Reisen
Dieses Kapitel bereitete mir Gänsehaut. Armer kleiner Kerl. Und Bilbo … ich liebe Bilbo … und er liebt Frodo und Frodo ihn.
Und Bilbo setzt alles daran, seinen Neffen zu beschützen.
„Er rutschte etwas näher an den kleinen Körper heran und legte zufrieden einen Arm um seinen schlafenden Schützling“
julchen11
· 20 April 2006
· Chapter 12: Alleine auf Reisen
Hmmmm. Auch dieses Kapitel hat es in sich. Frodo ist so traurig, Bilbo so besorgt. Und doch verbindet die beiden etwas ganz Besonderes.
„Frodo ließ nicht einmal Bilbos Hand los, als sie den restlichen Weg zum Bühl zurücklegten“
Ich kann beide sehen … Danke Süße!