Andrea
· 25 June 2005
· Chapter 28: Lass mich nicht allein
Hallo Lily!
Natürlich darfst Du meine Hoffnungen zerschmettern, solange es nicht alle sind ;-)
Auch, wenn dies hier keine "Marroc-Episode" ist, muß ich feststellen, dass er immer noch da ist - und nichts dazugelernt hat. Allerdings ist er machtlos und muß sich mit übler Nachrede begnügen. Die bleibt allerdings nicht ungehört. Bilbo muß wirklich ein gutes Gehör haben!
Schade, dass er so schnell wieder gehen mußte!
"Eines Tages würde Bilbo zurückkommen, und vielleicht schaffte er es dann, zu reden, und möglicherweise würde sein Onkel dann bei ihm bleiben."
Ich hoffe, dies wird nicht der Tag sein, an dem Bilbo Frodo als seinen Erben mit zu sich nach Beutelsend nimmt, denn der ist noch viele Jahre entfernt!
P.S.: Entdecke ich da in Nelke das erste Mädchen, dass dem Charme von Frodo Beutlin erlegen ist?
Author's reply
Ich hoffe, dies wird nicht der Tag sein, an dem Bilbo Frodo als seinen Erben mit zu sich nach Beutelsend nimmt, denn der ist noch viele Jahre entfernt!
Darf ich deine Hoffnungen zerschmettern? :p
Nelke? Mag sein, dass du damit richtig liegst :)
Andrea
· 23 June 2005
· Chapter 27: Viele Gespräche
Hallo Lily!
"In gewisser Weise hatte er nicht nur Angst, vor dem, was die anderen dann in ihm sehen könnten, sondern auch, vor dem, was er sagte, würde er erst einmal zu sprechen beginnen. Kannte er all seine Ängste?"
Ich glaube, es gibt nur wenige Leute, die sich all ihrer Ängste vollkommen bewußt sind. Denn es ist viel einfacher, sie zu verdrängen, nicht darüber zu sprechen und zu hoffen, dass man sie eines Tages vergißt!
Das ist die scheinbar einfachere Methode, die komplizierte Methode ist die, die Fastred angesprochen hat: Mit jemand anderem über seine Ängste zu reden!
Frodo hat endlich den ersten Schritt in diese Richtung getan und weiß nun, dass er Bilbo vertrauen kann. Und nur dadurch, daß er seine Gedanken, die ihn manchmal selbst erschrecken und verwirren, in Worte faßt, wird er es schaffen, sich selbst zu verstehen. Er braucht nur noch den nötigen Mut dazu - und den richtigen Zeitpunkt!
Ich hoffe, jetzt, wo Merry nicht da ist, wird es nicht wieder zu einer "Marroc-Episode" kommen?
Author's reply
Darf ich deine Hoffnungen zerschmettern?
Du hast Recht, Frodo wird sich selbst erst verstehen, wenn er mit jemandem über alles gesprochen hat, doch auch wenn der erste Schritt gemacht scheint, solltest du nicht darauf hoffen, dass dieses Gespräch bald stattfinden wird.
Der richtige Zeitpunkt lässt auf sich warten.
Andrea
· 21 June 2005
· Chapter 26: Ein Picknick im Grünen
"Machte er sich überhaupt Gedanken um den Fluss? Wenn er ehrlich war, nicht. Seine Gedanken hingen viel mehr bei der kleinen Gruppe Hobbits, deren Gelächter gelegentlich an sein Ohr drang. Er mochte sie, war gerne mit ihnen zusammen, doch in Momenten wie diesen, wünschte er sich nichts mehr, als weit weg von ihnen zu sein. Sie saßen gemeinsam auf den Decken. Sie gehörten zusammen. Er gehörte nicht dazu."
Frodos größtes Problem ist es, scheint mir, dass er selbst nicht weiß, was er wirklich will! Niemand kann ihm einen Vorwurf daraus machen, wenn er Bilbo für sich ganz alleine haben will - seine ungeteilte Aufmerksamkeit! Und die kann er im Brandyschloß nur zwischen Eltern und ihren Kindern beobachten. Die ist auch dagewesen zwischen ihm und seinen Eltern, und das ist es, was er wirklich möchte: jemanden, der ganz für ihn alleine da ist!
Aber er wäre nicht Frodo, wenn er das nicht im nächsten Moment als selbstsüchtig abtun würde und stattdessen lieber alleine weitergrübelte!
Natürlich hätte er mit Bilbo sprechen können. Aber da muß ich ihm rechtgeben: nicht so und nicht in diesem Moment! Ich hoffe, der geeignete Moment kommt bald!
Author's reply
und das ist es, was er wirklich möchte: jemanden, der ganz für ihn alleine da ist!
Andrea, du überraschst mich immer wieder. Wenn du wüsstest, wie lange ich gebraucht habe, um das zu begreifen. Die Geschichte musste einige Male aus meinen geplanten Fugen geraten, damit ich das erkannt habe. Er selbst ist sich dessen allerdings auch nicht bewusst, denn wäre er das, wüsste er, was er will und wäre nicht ständig zwischen seinen eigenen Gedanken hin und her gerissen.
Das Problem ist, dass er durch seinen unbewussten Wunsch nicht erkennt, dass er trotzdem geliebt wird, auch wenn er niemanden für sich alleine hat. Gemeinsam mit anderen Gründen, die den eben genannten nicht unähnlich sind, führt das dazu, dass er sich immer mehr verschließt.
Andrea
· 19 June 2005
· Chapter 25: Dunkle Schatten
Hallo Lily!
Ein vielversprechender Sonntagmorgen: wunderbares Wetter draußen und eine richtig gute Gruselgeschichte. Schon in jungen Jahren scheint Frodo ein meisterhafter Geschichtenerzähler zu sein!
Für Pippin war der erschreckendste Moment in dieser Geschichte wohl nicht die plötzliche Dunkelheit und die Berührung an der Schulter, sondern die Tatsache, dass diese Schatten jederzeit ins Brandyschloss kommen können, um Rache zu nehmen ;-) Wer auch immer das an der Tür war, vielleicht Bilbo, hat Pippin einen gehörigen Schrecken eingejagt.
Und es ist typisch Frodo, am Ende doch noch ein schlechtes Gewissen zu haben!
Author's reply
Ich glaube, dass wäre eher was für eine Sonntagnacht, als für einen Sonntagmorgen. :)
Was Pippin so ängstlich macht, ist die Tatsache, dass er Frodo alles glaubt - und Frodo das natürlich schamlos ausnutzt :)
Ich würde übrigens niht sagen, dass Frodo ein schlechtes Gewissen hat, denn er macht sich zwar kurz seine Gedanken, kommt dann aber zu dem Schluss, dass es seine Vettern eindeutig verdient hatten, erschreckt zu werden.
Andrea
· 17 June 2005
· Chapter 24: Geheime Vorhaben
Bilbo ist ein guter Beobachter. Er merkt, dass Frodo ihm vieles verschweigt, aber er ist auch einfühlsam genug, um zunächst abzuwarten.
"Es gab überhaupt keinen Grund, unsicher zu sein und er verstand nun auch nicht mehr, weshalb er sich am vergangenen Abend solche Sorgen gemacht hatte. Er würde einfach er selbst sein, auch wenn er nicht so recht wusste, wer er eigentlich war." - So ist es mir auch schon oft gegangen, aber das sind keine Gedanken, die man sich machen sollte, wenn man so jung wie Frodo ist!
Zum Glück gibt es da noch Merry, der ihn ständig abzulenken versucht, zum Beispiel mit einer nächtlichen Zusammenkunft mit Pippin! Also, wenn ich mich recht erinnere, ist es Frodo, der eine Gruselgeschichte erzählt, die ihre Wirkung auf den kleinen Pippin nicht verfehlt ;-)
Author's reply
Bilbo nimmt sich die Zeit Frodo zu verstehen und gibt ihm gleichzeitig das, was dieser braucht - sei es nun Zeit, Aufmerksamkeit oder einfach nur Liebe.
Nein, solche Gedanken gehören sich für einen Jungen in Frodos Alter wirklich nicht, aber der Tod seiner Eltern hat zu vieles für ihn verändert.
Und was die Geschichte anbelangt... am Sonntag soll sie erzählt werden :)
Andrea
· 15 June 2005
· Chapter 23: Wiedersehen
Hallo Lily!
Wenn Frodo nur endlich einmal aufhören würde, die Schuld für alles bei sich selbst zu suchen! Aber ich kann ihm da eigentlich keinen Vorwurf machen, dafür passiert mir das selbst auch viel zu oft ;-) Vielleicht ein Grund, warum ich Frodo so mag.
Aber ernsthaft, die Sache mit der Schaukel war Pippins Idee, und Pippin ist dafür auch bestraft worden, mit derselben Strafe wie Frodo. Und Saradoc hat Frodos Strafe in gewisser Weise gemildert, dadurch, dass er ihn zu Merry geschickt hat.
"Willst du mich denn gar nicht begrüßen?", fragte der alte Hobbit zwinkernd.
Frodos Augen begannen zu leuchten. Mit einem Mal waren alle Zweifel vergessen und er stürmte mit einem erfreuten "Bilbo!" nach vor, um seinem Onkel in die Arme zu fallen.
Schön, dass der gute alte Bilbo so schnell Frodos Stimmung bessern kann!
Es tut richtig gut, für eine Weile den Namen "Marroc" vollständig zu vergessen ;-)
Author's reply
So gehts mir auch oft und ich kann Frodo da gar nicht böse sein. Das ist wohl eine Volkskrankheit, die bei ihm jedoch besonders stark ausgeprägt ist. Aber für ihn gibt es Hoffnung, er muss nur einmal einsehen, dass Fehler nicht immer schwerwiegende Folgen haben und dass sie nach einigen strengen Worten oder einer Bestrafung wieder vergeben und vergessen sind - ganz gleich ob es nun seine Fehler sind, oder die eines anderen.
Bilbo ist sein Zuhause - selbst jetzt und obwohl es noch keiner weiß - da ist es nicht verwunderlich, dass ihn das glücklich stimmt.
Andrea
· 13 June 2005
· Chapter 22: Merimas
Hallo Lily!
Es gefällt mir sehr gut, dass Hanna und ihre kleine Familie in das verwaiste Zimmer eingezogen sind und dadurch für Frodo ein Stück der Behaglichkeit zurückgebracht haben, die durch Marroc vollkommen zerstört schien.
Hanna verfolgt einen vielversprechenden Weg! Tagsüber kann Frodo genauso ausgelassen sein wie alle anderen Hobbit-Jungen auch (siehe die "Farben-Schlacht" :)). Aber abends, alleine in seinem Zimmer, kommt er ins Grübeln. Und Hanna lenkt ihn mit dem kleinen Merimas ausgezeichnet davon ab.
Nur führt die Teilnahme an diesem Familienglück natürlich auch zwangsläufig zu Erinnerungen an seine eigene Familie.
Ich glaube, Hanna ist die richtige Person, um sich ihr anzuvertrauen. Nur fehlt Frodo bis jetzt leider immer noch der Mut dazu!
Author's reply
Hanna wäre definitiv die richtige für so ein Gespräch - dafür spricht allein, dass sie sich seiner einfach so annimmt und ihn zumindest bis zu einem bestimmten Grad zu verstehen versucht. Ich hoffe sehr, dass ihr das noch gelingen wird.
Andrea
· 11 June 2005
· Chapter 21: Angst und Aufklärung
"So etwas darfst du nie wieder machen! Mich alleine zurück lassen! Du hättest mir wenigsten Bescheid sagen können. Nein, du hättest mir Bescheid sagen müssen! Mach so etwas nie wieder! Nie wieder, hörst du?"
Das ist hundert Prozent Merry! Von jetzt an wird er noch viel wachsamer sein. Und selbst wenn Frodo es noch öfter versuchen wird, zu gehen ohne ihn mitzunehmen (mindestens zweimal), wird er Merry damit nicht mehr täuschen können!
Was wäre wohl passiert, wenn sich Frodo und Sam alleine auf den Weg gemacht hätten, den Ring zu vernichten?
Marroc scheint vor nichts zurückzuschrecken, es sein denn er wird mit Gewalt oder Autorität daran gehindert. Auf seinen eigenen Vater hört er ganz offensichtlich schon lange nicht mehr. Armer Rancho! Er tut mir richtig leid.
Ich hab vergessen, welche Strafe sich Saradoc zusammen mit den andern für Marroc überlegt. Ich hoffe nur, sie wird Marroc weit weg von Frodo führen!
Author's reply
Zu Marroc und Rancho hatte ich erst vor kurzem eine Eingebung. Freu dich auf die Zukunft! Das heißt, erst sollte ich die Zukunft schreiben. Soviel verrate ich aber, eine Beziehung, der ich über Jahre nie Beachtung schenkte, hat mir eines Nachts interessante Gründe geliefert, dank derer vieles im Nachhinein erklärt wird.
Ganz alleine wären Frodo und Sam vermutlich gar nicht erst ungesehen aus dem Auenland hinaus gekommen, denn ohne Merry wären sie nicht in den Alten Wald gelangt :)
Andrea
· 7 June 2005
· Chapter 20: Die Netze sind durchtrennt
Hallo Lily!
Wow! Dieses Kapitel ist Dir wirklich gut gelungen!
Wenn der Stolz der Brandybucks und die Sturheit der Beutlins aufeinandertreffen, dann wird es kompliziert!
Aber Saradoc hat die Situation mit Bravour gemeistert und seinen Stolz überwunden. Es war nicht leicht für ihn, das merkt man deutlich, und trotzdem bringt er es fertig, sich sogar bei Frodo zu entschuldigen. Ich bin beeindruckt!
Auch für Frodo ist es nicht leicht, Saradoc wieder zu vertrauen. Zu tief sitzen die Erinnerungen an die Ereignisse zuvor. Aber auch er schafft es endlich, Saradoc zu glauben und sich ihm anzuvertrauen.
"Selbst in der Dunkelheit konnte Frodo erkennen, dass sich ein Teil seines Schmerzes in Saradocs Augen widerspiegelte. Von Erleichterung und Erschöpfung gleichermaßen überwältigt, ließ Frodo seinen Kopf auf Saradocs Schulter sinken, wo er endlich Linderung von all den Schmerzen, die Marroc ihm zugefügt hatte, erfuhr."
Endlich verstehen die beiden einander! Ich hoffe, das wird so bleiben!
Für den Moment ist Marroc machtlos. Ich frage mich, wie lange das so bleibt!
Author's reply
Der Stolz der Brandybocks. Der ist mir immer wieder ein Rätsel. Wie der da sein kann, ohne dass ich dessen gewahr war.
Frodo und Saradoc sind ein Kapitel für sich. Ich hab ganze Seiten nur mit Notizen über die Art wie die beiden zueinander stehen und wie oft sie aneinander vorbei reden. Da tut es richtig gut, sie mal so zu sehen. Das Vertrauen, das bei beiden Seiten da ist doch viel zu leicht brökelt und die Liebe, die beide empfinden und doch nur selten wirklich zu zeigen wagen.
Andrea
· 5 June 2005
· Chapter 19: Zweifel
Hallo Lily!
LOL! Die "Brandybock-Sonder-Fischfang-Position" möchte ich auch gerne mal sehen!
Da war, wie man so schön sagt, die Welt noch in Ordnung. Aber die Geschwindigkeit, mit der sich plötzlich alle Ereignisse überschlagen, ist atemberaubend!
Frodo hat wirklich Angst vor Marroc, aber nicht vor seiner Person, wie mir scheint, sondern vor seiner Unberechenbarkeit! Und wenn es etwas gibt, was ihn trotzdem aus der Reserve locken kann, dann sind das Lügen, die über seine Eltern verbreitet werden. Dann ist es ihm egal, wie viel stärker sein Gegenüber ist.
Saradoc bekommt nur die Hälfte von dem, was vorgefallen ist, mit und zieht daraus natürlich die falschen Schlüsse. Die Ohrfeige unterstreicht nur seine Hilflosigkeit in dieser Situation.
Und Frodos Flucht kann ich ihm nicht verübeln. Das ist nur eine natürliche Reaktion!
Ich bin froh, dass Merry seinem Vater endlich die Wahrheit erzählt hat und Saradoc ihm glaubt.
Ich hoffe, Frodo wird bald gefunden.
Ich fürchte nur, wenn Marroc das nächste mal Merry alleine begegnet, wird das nicht ohne Folgen sein!
Bis zum nächsten Update!
Author's reply
Die Brandybock-Sonder-Fischfang-Position ist ein Merry Original. Ich glaube, so wie er kriegt die keiner hin :)
Frodos Angst vor Marroc bezieht sich in erster Linie darauf, wozu der Ältere fähig ist. Er lässt nur so mit sich umgehen, weil er fürchtet, dass Marroc etwas anderes, schlimmeres in Bewegung setzen könnte, wenn er es nicht tut - im momentanen Fall ist das das Besuchsverbot von/bei Bilbo.
Was Merry angeht... ich denke nicht, dass Marroc das noch wagt. Wann immer er Merry in Schwierigkeiten brachte, hatte es Folgen - bei Frodo war das nicht so. Marroc ist nicht so groß, wie er alle anderen gerne glauben lässt. Auch er sucht sich lieber die Schwächeren raus, um auf ihnen rumzutrampeln.
Andrea
· 4 June 2005
· Chapter 18: Netz aus Lügen
Hallo Lily,
"Netz aus Lügen" - auch diesmal wieder ein gut gewählter Titel!
Wenn da nicht der letzte Absatz gewesen wäre, hätte ich wirklich alle Hoffnung für Frodo verloren. Merry hat alles beobachtet, richtig? Darauf hab ich gehofft, und er wird, wenn er genug Beweise gesammelt hat, seinem Vater alles erzählen, da bin ich mir sicher! Ich wünschte, es wäre schon soweit.
Trotzdem finde ich, dass sich Frodo hier sehr tapfer verhalten hat! Er hat alles versucht, aber gegen Marroc und seine Freunde ist er machtlos! Sadoc und Ilberic sind nur Marionetten, die von Marroc gesteuert werden. Einen eigenen Willen haben sie nicht mehr! Das mußte Frodo schmerzlich erkennen. Aber er sollte nicht verzagen, sondern daran denken, dass *er* diesen Willen noch hat. Und er ist nicht alleine, denn da ist immer noch Merry!
Hoffentlich wird dieses "Netz aus Lügen" bald entwirrt!
Ich bleibe dran!
Author's reply
Alles würde ich jetzt nicht sagen, aber Merry hat zumindest etwas gesehen. Er ist nicht länger so ahnungslos wie alle anderen und wird bestimmt alles daran setzen, Frodo zu helfen. Ich wünschte, Frodos Mut hätte ausgereicht, Marroc zu entkommen, doch gegen Marroc, so scheint es, kommt niemand an.
Andrea
· 1 June 2005
· Chapter 17: Marroc und andere Schwierigkeiten
Hallo Lily!
Wenn Bösartigkeit einen Namen hätte, dann müßte der "Marroc" heißen!
Also, im Moment könnte ich ihn in der Luft zerreißen!
Das Problem ist: Marroc ist nicht nur durch und durch böse, sondern auch schlau - verschlagen wär vielleicht auch kein schlechter Ausdruck dafür.
Und er bringt es wirklich fertig, dass Saradoc keine Ahnung hat, was sich wirklich abspielt.
Ich hoffe, dass die Person, die Marroc aus den Büschen heraus beobachtet, Saradoc alles mitteilen wird. Vielleicht ist es ja Merry? Aber Marroc hatte einen ausgeklügelten Plan, vielleicht gehörte dazu auch, dass Merry im passenden Moment nicht aufzufinden war und deshalb Frodo losgeschickt wurde.
P.S.: Der Titel dieses Kapitels ist klasse ;-)
Author's reply
Marroc hat wirklich die Eigenschaft, dass kalter Hass in mir aufsteigt, wenn ich nur den Namen höre. Ich hätte nie geahnt, dass ich mal einen so durchtriebenen, bösen Charakter schreibe, aber es ist leider so gekommen.
Man kann wirklich nur hoffen, dass es für Frodo bald besser wird und Saradoc aufwacht. Und was Merry betrifft - lass dich überraschen :)
Andrea
· 29 May 2005
· Chapter 16: Trautes Heim, Glück allein
Hallo Lily!
Kennst Du das erste und wichtigste Gesetz von Murphy? "Anything, that can go wrong, WILL go wrong!" Nun, dies Kapitel ist der schlagende Beweis dafür.
Der arme Frodo, er tut mir wirklich schrecklich leid.
Und dieser Wutausbruch scheint mir eine Mischung aus purer Verzweiflung, der Sturheit der Beutlins und nicht zuletzt dem Stolz der Brandybucks zu sein. Letzteren sollte Saradoc eigentlich kennen. Er meint es wahrscheinlich nur gut, aber in dieser Situation hat er falsch gehandelt. Er beginnt schon, das einzusehen. Aber eben jener Stolz verhindert es momentan, dass er seine Entscheidung in Frage stellt.
Marroc ist natürlich bester Laune und sich wohl bewußt, dass er nun die bessere Ausgangssituation hat. Aber so einfach ist es nicht, bei Saradoc ein Besuchsverbot zu erwirken.
Also, Kopf hoch, Frodo! Vieles, was Marroc sagt und tut, ist einfach nur Bluff ;-)
Author's reply
Andrea, deine Worte schaffen es immer wieder, mich glücklich zu machen. Ich bin ja so froh, dass überhaupt jemand einen Kommentar zu der Geschichte abgiebt und, ich muss sagen, deine Reviews und dadurch auch deine Meinung sind mir inzwischen wichtig geworden.
Das Gesetz kenne ich zwar nicht, aber es versteht sich definitiv perfekt mit diesem Kapitel. Frodo hat es wirklich nicht leicht.
Der Stolz der Brandybocks... den hat Merry eindeutig geerbt - ohne, dass ich es gemerkt hab. Ich hab ja von Frodos Sturheit gewusst, aber Saradocs Stolz machst du mir erst jetzt bewusst.
Danke!!
Andrea
· 26 May 2005
· Chapter 15: Jultage
Wenn man vom Teufel spricht ;-)
Kaum habe ich Marroc erwähnt, schon ist er da, und er hat bestimmt etwas Gemeines vor.
Ich frage mich, was wohl passiert wäre, wenn Bilbo von Anfang an Frodo bei sich behalten hätte. Warum tut er es nicht? Er scheint mindestens genauso traurig wie Frodo über ihren Abschied zu sein. Aber dann sind da ja auch noch Merry und seine Eltern, denen Frodo ebenfalls viel bedeutet. Vielleicht hat das Bilbo beeinflußt.
Author's reply
Das hab ich mir auch gedacht, als du ihn in deinem letzten Review erwähnt hast :)
Marroc ist zu der Zeit schon schlimm, aber im Vergleich zu meiner Gegenwart, ist er harmlos... :(
Was Bilbo betrifft, denke ich durchaus, dass da der Faktor Merry, Saradoc und Esmeralda eine wesentliche Rolle gespielt hat. Ich meine, was kann er einem Kind in Frodos Alter groß bieten - alleinstehend und in seinem Alter. Außerdem ist da noch Mirabella und ich denke, Mirabella hätte einiges dagegen, würde Bilbo Frodo einfach "behalten". Aber... da ich irgendwann ohnehin noch näher auf dieses Thema eingehen werde, im Verlauf der Geschichte, halt ich mich jetzt lieber zurück :)
Andrea
· 25 May 2005
· Chapter 14: Elben und Zauberer
"Ich glaube, Gandalf erlebt nicht nur eines, Gandalf ist ein Abenteuer."
Und es ist zweifellos ein Abenteuer, ihn das erste mal zu treffen!
Endlich schafft es Frodo einmal, nahezu zwei Tage lang seinen Kummer zu vergessen! Die Begegnung mit Gandalf ist einfach herrlich!
Als Frodo anfing, Gandalf mit Fragen förmlich zu "löchern", fiel mir Pippin auf dem Weg nach Minas Tirith ein. "Mercy", cried Gandalf :)
Und doch weiß Gandalf sofort, dass er keinen gewöhnlichen Hobbit vor sich hat.
Es könnte alles so schön weitergehen, wenn da nicht dieser Marroc wäre. Bis jetzt ist er noch nicht in Erscheinung getreten. Ich hab vergessen, wann er auftaucht. Ich hoffe, nicht allzu bald.
Author's reply
An das "mercy!" musste ich beim Korrekturlesen auch denken. Frodo und Pippin sind sich eben gar nicht so unähnlich. :)
Marroc ist sogar einer der Hauptgründe, weshalb Frodo "heute" so ist, wie er ist. Das fiel mir zwar auch erst beim Korrekturlesen auf, aber, ehe Marroc aufgetaucht ist, war er noch sehr viel offener, als danach... :(
Andrea
· 22 May 2005
· Chapter 13: Dunkle Nächte
Das kann nicht mehr lange so weitergehen! Wenn Frodo mit niemandem darüber spricht, werden ihn diese Schuldgefühle wieder krank machen. Er hat ja schon den ersten Schritt getan, und Bilbo von seinem Traum erzählt. Er braucht nur noch einen kleinen Anstoß. Ich hoffe, der kommt bald.
Author's reply
Ich kann inzwischen schon fast von bald sprechen, obwohl dich das wenig trösten wird. Wenn es einen gewissen Hobbit (dem ich am liebsten persönlich den Hals umdrehen würde, wenn ich könnte) nicht gäbe, könntest das vielleicht sogar du.
Andrea
· 20 May 2005
· Chapter 12: Alleine auf Reisen
Hallo Lily,
nur nicht den Mut verlieren! Ich verfolge Deine Geschichte weiter :)
Und es hat mich richtig gefreut, in diesem Kapitel einem meiner Lieblingscharaktere zu begegnen, auch wenn er im "Herrn der Ringe" nur einen kurzen Auftritt hat: Gildor!
Ich kann es nicht an irgendetwas festmachen, warum er mir so gut gefällt, ich mag ihn einfach! Und seine Worte waren wie immer weise: Abwarten und zuhören, genau die Erkenntnis, zu der Bilbo kurz zuvor auch gekommen ist. Da stimme ich den beiden voll und ganz zu.
Ich hätte Frodo gerne das Getratsche im Grünen Drachen erspart, aber er wird darüber hinwegkommen. Nur bis dahin, fürchte ich, ist es noch ein weiter Weg.
Wie dem auch sei: Ich bleibe dran an Deiner Geschichte!
Author's reply
Gildor habe ich auch schon beim ersten Lesen total lieb gewonnen und ich vermisse ihn jedes Mal wieder, wenn ich den Film sehe. Er verkörpert für mich irgendwie viel mehr Elb als Legolas. Und da Gildor im Buch ja sagt, dass Frodo ihm bereits bekannt ist, traf sich das sehr gut :)
So gern ich die Hobbits im Grünen Drachen auch zum Schweigen gebracht hätte, Hobbits tratschen nun einmal gern und der Tod von Drogo und Primula ist da natürlich ein gefundenes Fressen.
Ich bin froh, dass du dran bleibst :)
Andrea
· 16 May 2005
· Chapter 11: Geburtstag
Wann wird Frodo einsehen, dass er selbst der einzige ist, der sich am Tod seiner Eltern die Schuld gibt? Er konnte es nicht ändern, niemand konnte das.
Vielleicht bringt ihn sein Besuch bei Bilbo ja auf andere Gedanken.
Was aber meiner Meinung nach das Wichtigste ist: Er braucht jemanden, dem er sich anvertrauen kann. Nur muß er zu diesem Schritt erst einmal bereit sein, und das ist er, fürchte ich, noch nicht. Ob das Angst ist oder einfach die berühmte Sturheit der Beutlins, kann ich im Moment noch nicht ergründen ;-)
Author's reply
Ich glaube, du bist wirklich die einzige Person, die noch mitliest. *fühlt sich entmutigt*
Frodo ist ein kleiner Sturkopf - aber Angst spielt auch eine sehr große Rolle. Der Kleine muss dringend aufgebaut werden und das alles hinter sich lassen.
Andrea
· 14 May 2005
· Chapter 10: Pläne
Hi Lily!
Du wartest auf meine Reviews? Das freut mich wirklich sehr!
Und allen, denen diese Geschichte zu traurig ist, sei gesagt: Es geht wieder aufwärts!
Wie kann ein einziger Besuch von Bilbo so viel verändern?
Es liegt vielleicht daran, dass seine Anwesenheit im Gegensatz zu der von Merry und seinen Eltern für Frodo etwas Besonderes ist. Bilbo selbst ist etwas Besonderes: der weitgereiste Abenteurer, mit dem Frodo nur schöne Erlebnisse verbindet und der ihm immer seine volle Aufmerksamkeit geschenkt hat, den er mit niemandem teilen musste.
Auch wenn Frodo das noch nicht weiß, Bilbo ist die Person, der er sich anvertrauen kann!
Und keine Angst, Frodo, dem Bild geht es gut. Du wirst schon sehen ;-)
Author's reply
Bilbo ist eine Art guter Geist, denke ich.
Alleine schon die Tatsache, dass er eben nicht immer da ist, macht seine Anwesenheit zu etwas Besonderem und die Art, wie er mit Frodo umgeht birgt eine gewisse Vertrautheit in sich. Wie du schon gesagt hast, ich glaube, die beiden sind sich sehr ähnlich, auch wenn keiner von ihnen das bisher bemerkt hat.
Andrea
· 12 May 2005
· Chapter 9: Neuer Mut
Hallo Lily!
"Und wenn du traurig bist, dann sieh zum Himmel und betrachte die Sterne. Vergiss nicht, wir werden immer bei dir sein."
Das ist ein wunderschöner Gedanke! Und was mir dabei als erstes in den Sinn kam, war das meiner Meinung nach schönste Lied im "Herrn der Ringe", in dem es heißt:
"Above all shadows rides the Sun
And stars forever dwell.
I will not say the day is done,
Nor bid the stars farewell."
Frodo's Eltern werden ihn immer begleiten, wie die Sterne, dessen kann er sich sicher sein.
Und ich bin froh, dass Bilbo endlich gekommen ist. Er wird ihn hoffentlich wieder zurück ins Leben führen. Auch wenn er nicht für immer bei ihm bleiben kann, noch nicht!
Author's reply
Langsam ertapp ich mich dabei, wie ich beinahe ungeduldig auf deine Reviews warte :)
Ich liebe dieses Lied, meiner Meinung ebenfalls das schönste im ganzen Buch. Allerdings hatte ich es noch nie mit jenen Worten in Verbindung gebracht und, wenn ich ehrlich bin, erschreckt es mich fast, einen solch weit gezogenen Kreis zu sehen. Ich bin sprachlos...
Andrea
· 9 May 2005
· Chapter 8: Kummer
Hallo Lily,
wie war das nochmal, keine neuen Ideen für diese Geschichte? Und eh man sich's versieht, schon wieder ein Update ;-)
Trauriger kann das Ganze doch nun wirklich nicht mehr werden! Es ist eine verzwickte Situation: Esmeralda traut sich nicht, Frodo anzusprechen aus Angst, ihn zu verletzen oder selbst vor seinen Augen von ihrer Trauer übermannt zu werden, und Frodo glaubt, allen nur zur Last zu fallen und, dass es niemals mehr jemanden geben wird, der ihn so liebt, wie seine Eltern!
Irgendjemand muss den ersten Schritt tun und ich glaube, das könnte noch lange so weiter gehen, wenn es da nicht noch einen Hoffnungsschimmer gäbe, und der heißt Bilbo!
Also Bilbo, mach dich auf den Weg, verlier keine Zeit, denn du wirst dringend gebraucht!
Author's reply
Ach, die Kapitel sind "nur" überarbeitet... mein momentanes Problem liegt ganz woanders :)
*schickt Bilbo einen Brief*
Er wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Andrea
· 7 May 2005
· Chapter 7: Alleine
Lily, Du bist momentan ja kaum zu bremsen! Jedesmal, wenn ich SoA besuche, gibt's da ein neues Update von Dir ;-)
Dieses Kapitel ist schrecklich traurig, aber genau so müssen sich Kinder fühlen, die ihre Eltern verloren haben! Ein Gefühl von Leere und Traurigkeit und absolutes Unverständnis dafür, dass das Leben einfach weitergeht, dass die Sonne scheint und der Himmel blau ist und die Verwandten, wenn auch verhaltener als sonst, die letzten Neuigkeiten austauschen, als wäre nichts gewesen.
Ich hoffe, Merry nimmt Frodo seine Reaktion nicht allzu übel! Frodo braucht Merry, und ich glaube, das weiß er mittlerweile auch selbst.
Besonders gut hat mir das Erscheinen von Bauer Maggot gefallen, der den Rucksack zurückgegeben hat, ohne etwas vom Pilzestehlen zu erzählen. Maggot ist doch ein guter Kerl!
Aber eine Frage bleibt offen: Wo nur ist Bilbo?
Author's reply
Im Augenblick kommt alles raus, nur nicht das, was ich eigentlich will (das nächste Kapitel der Schicksalsjahre fern in der Zukunft :) ). Aber du solltest morgen und übermorgen unbedingt nochmal reinschauen... hab nämlich noch was Kleines hier warten :)
Ich wusste, dass die Verwandten vorher irgendwie zu sehr untergegangen sind :) Schön, dass das jetzt klarer rauskommt, dass, zumindest für alle anderen, die Welt nicht stehen geblieben ist. Ich glaube, eine gewisse Leere wird immer bestehen bleiben, wenn man seine Eltern verliert - vor allem in diesem Alter.
Merry versteht Frodo, der nimmt ihm das nicht übel. Und was Maggot anbelangt... er ist ein netter Kerl, außer er erwischt dich nahe seiner Pilze.
Bilbo, nun... du wirst es sehen, mein Schatz, oh ja, du wirst es sehen :)
Novala
· 5 May 2005
· Chapter 6: Trauer
Hi Lily. Ich hab jetzt nochmal die ersten sechs Teile deiner Geschichte gelesen. Und ich muß sagen, die ersten vier Teile haben mir super gefallen. Ich wußte vieles gar nicht mehr. Ich lese lieber lustige Geschichten, darum bin ich auch von den letzten beiden Teilen nicht mehr so begeistert. Die hab ich auch nur noch überflogen. Zuviel Leid gibt es schon im realen Leben, warum soll man dann auch noch freiwillig davon lesen? Ich freue mich schon auf ganz neue Kapitel und hoffe, daß Frodo dann endlich mal so richtig glücklich wird. Wird wohl noch sehr lange dauern, aber ich hab ja Zeit. *g* L.G.
Author's reply
Es wird dich freuen zu hören, dass ich in den letzten 2 Wochen alle Notizen geordnet habe, dich ich bisher zu Beutelsend habe. Dort wird Frodo glücklich werden, aber bis es soweit ist... mach dir lieber nicht zuviele Hoffnungen. :(
Desidera
· 2 May 2005
· Chapter 4: Kein Tag, wie jeder andere
Oh, der arme Frodo!!! Hm, das Kapitel hab ich sicher schon mal gelesen, aber trotzdem warn auch ganz neue Stellen drin (ich nehm mal an durch die Überarbeitung). Es war wunderbar geschrieben, der Traum am Anfang der die schrecklichen Ereignisse schon ankündigt, dann das Apfelwettklettern...Huh, vor Bauer Maggot würde ich mich auch fürchten. Also, ich befürworte auf keinen Fall das Pilzestehlen, aber verprügeln hätte Maggot ihn ja nicht gleich müssen! Der arme kleine Frodo...*seufz*
Author's reply
Du hast es schon mal gelesen? Wer weiß :)
Maggot hat definitiv etwas furchterregendes an sich... und was das Verprügeln und der nachfolgende Dialog zu den Hunden anbelangt... das war nicht meine Idee... *Schuld auf Tolkien schieb* :)
Andrea
· 1 May 2005
· Chapter 6: Trauer
Die arme Esmeralda scheint mit dieser Situation vollkommen überfordert zu sein. Denn sie selbst hat noch keine Zeit dazu gefunden, ihre eigene Trauer zu verarbeiten. Sie bemüht sich wirklich redlich Frodo zu trösten, muß dabei aber ständig selbst mit den Tränen kämpfen. Eine schreckliche Situation, die in Deiner Schilderung sehr gut herauskommt.
Und jetzt weiß ich auch endlich wieder, woher das Bild kam! War schon so lange her ;-) Dieses Bild wird noch für einige Abwechslung sorgen.
"Ein Kind, so jung wie er, sollte seine Eltern nicht zu Grabe tragen müssen."
Dieser Satz hat mich an eine andere Situation, viele Jahre später erinnert, wo König Theoden am Grab seines Sohnes steht und zu Gandalf sagt: "Kein Vater sollte sein Kind zu Grab tragen!"
Beides erscheint uns nicht richtig und ungerecht, aber solche Dinge passieren. Man kann es Schicksal nennen oder eine höhere Macht. Wichtig ist, in einer solchen Situation nicht zu verzweifeln, sondern stattdessen den Trost anderer anzunehmen und wieder glücklich zu werden. Nicht so wie man es vorher war, das geht nicht, es wird immer etwas fehlen. Aber das Leben ist viel zu schön und viel zu kurz, und man sollte jede Minute davon auskosten. Und später werden wir alle Menschen, die vor uns gehen mußten, wiedersehen. Daran glaube ich.
Dankeschön!
Author's reply
Die Herkunft des Bildes gerät wirklich nur allzu schnell in Vergessenheit. Selbst ich wusste nicht mehr ganz genau unter welchen Umständen er dazu gekommen ist, nur noch, dass er es aus dem Zimmer hatte. Wer hätte gedacht, dass etwas, das mal nur als ein wenig Trost dienen sollte, plötzlich so wichtig werden könnte.
Das freut mich, dass du mit Esmeralda mitfühlst. Von dem her gesehen ist dieses Kapitel nach der Überarbeitung zum Gegenstück zu Kapitel 5 geworden, wo ja mehr auf Saradoc eingegangen wird. Das sind meiner Meinung nach die beiden Kapitel, in denen die zwei Charaktere am meisten gewonnen haben.
Ich glaube, vor allem Kinder brauchen nach so einem Erlebnis jemanden der sie führt, der ihnen zeigt, dass das Leben trotzdem weiter geht.